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Resonance I

Resonance II
Resonance III A
Resonance III B
Resonance III Schnittzeichnung
Resonance III Grundriss
Resonance III Seitenansicht
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Wir haben mit der Modellreihe "Resonance" eine kleine 2-manualige Pfeifenorgel entwickelt, die mit wenigen Registern viele musikalische Möglichkeiten und Klangfarben bietet.
Vielseitige Verwendungsmöglichkeiten in Kirchen und Kapellen, aber auch als Haus- und
Üborgel sind gegeben.
Der Name deutet schon auf eine technische Besonderheit dieser Orgel hin .
Das Resonancewerk kommt aus dem französischen Orgelbau und bezeichnet ein Werk, dass
von einem Manual und Pedal mit einer gemeinsamen Traktur angespielt wird.
Das I. Manual und das Pedal bilden das "Resonancewerk".
Es ist besetzt mit einer Holzpfeifenreihe 16' mit 68 Pfeifen und einer offenen
Holzpfeifenreihe 4' mit 38 Pfeifen.
Subbass 16' und Gedeckt 8' sind durchgehend gedeckte Pfeifen aus Fichte mit changierender Mensur.
Die Traversflöte 4' ist von C - f° ein Auszug aus Gedackt 8', ab fis° ist dieses Register selbständig mit Holzpfeifen aus Kirsche oder Birnbaum, ab c''
in überblasender Bauweise.
Durch diesen Mensurverlauf werden sog. Klanglöcher, resultierend aus der Mehrfachnutzung
der Pfeifenreihen kaum wahrnehmbar.
Damit erfüllt dieses Manual alle Begleitfunktionen für leisere, aber auch kräftige
Soloregistrierungen des II. Manuals. Die Solofähigkeit des I. Manuals ist im Diskantbereich durch die Traversflöte 4' ebenfalls gegeben.
Durch einfache Technik mit Windtrennschieden in den Kanzellen erreichen
wir ein Höchstmaß an Betriebssicherheit. Diese solide Bauweise ohne Rückschlagklappen in den Pfeifenstöcken ist klanglich
überzeugend und technisch wartungsfrei.
Dieses Werk bildet das Grundbauteil bei allen Orgeln dieser Modellreihe.
Das II. Manual als Hauptwerk ist variabel und je nach Größe unterschiedlich besetzt:
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Resonance I
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Bei "Resonance I" sind auf dem II. Manual 2 Grundregister mit jeweils einem Auszug
vorhanden, wobei die oktavierten Register jeweils nur die 2 untere Oktaven "entlehnen", der Diskant ist selbständig mit eigenem Mensurverlauf. Die Erweiterung mit einer Aliquotreihe
Quinte 11/3' oder Terz 13/5' ist möglich .
Disposition "Resonance I": 2 Manuale und Pedal (3 Pfeifenreihen, 7 Register)
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I. Manual C-g'''
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Gedackt 8'
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Fichte, 68 Pfeifen
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Traversflöte 4'
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C-f0 aus Ged. 8', fs0-g''' in Kirsche oder Birnbaum, ab c'' überblasend
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II. Manual C-g'''
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Bourdon 8'
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C-H gedeckt, Ahorn, c0-g''' 50% Sn, 56 Pfeifen
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Holzprincipal 4'
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C-g'' Kirsche oder Birnbaum, gs''-g''' 70% Sn, 56 Pfeifen
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Rohrflöte 4'
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C-h0 Auszug von Bourdon 8', c'-g''' 50% Sn, 32 Pfeifen
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Oktave 2'
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C-h0 Auszug von Holzprincipal 4', c'-g''' 70% Sn, 32 Pfeifen
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Pedal C-f'
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Subbass 16'
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Koppeln II/I, I/P, II/P
Gehäuse in Fichte massiv
Prospektgestaltung Entwurf C oder D, auch individuelle Gestaltung ohne Aufpreis möglich.
inkl. Transport, Montage und Intonation
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Resonance II
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"Resonance II" hat auf dem II. Manual bereits 2 Grundstimmen mit oben beschriebenen Auszügen
und eine dreifache Mixtur mit Quinte 1 1/3' als weiteren Auszug. Eine Streicherstimme (Salicional 8' o.ä.)
ist ebenfalls möglich.
Disposition "Resonance II": 2 Manuale und Pedal (5 Pfeifenreihen, 9 Register)
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I. Manual C-g'''
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Gedackt 8'
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Fichte, 68 Pfeifen
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Traversflöte 4'
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C-f0 aus Ged. 8', fs0-g''' in Kirsche oder Birnbaum, ab c'' überblasend
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II. Manual C-g'''
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Flötenprincipal 8'
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C-H gedeckt, Ahorn, c0-g''' 70% Sn, 56 Pfeifen
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Oktave 4'
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C-h0 Auszug aus Flötenprinzipal 8', c'-g''' 70% Sn, 32 Pfeifen
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Rohrflöte 4'
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C-g''' 40% Sn, 56 Pfeifen
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Flöte 2'
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C-h0 Auszug von Rohrflöte 4', c'-g''' 50% Sn, 32 Pfeifen
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Quinte 1 1/3'
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Auszug aus Mixtur III
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Mixtur III 1 1/3'
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70% Sn, 168 Pfeifen
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Pedal C-f'
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Subbass 16'
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Koppeln II/I, I/P, II/P
Gehäuse in Fichte massiv
Prospektgestaltung Entwurf C oder D, auch individuelle Gestaltung ohne Aufpreis möglich.
incl. Transport, Montage und Intonation
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Resonance III
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Bei der größten Orgel dieser Baureihe, "Resonance III", ist das II. Manual mit 8 selbständigen Registern besetzt.
Disposition "Resonance III": 2 Manuale und Pedal (11 Register)
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I. Manual C-g'''
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Gedackt 8'
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Fichte, 68 Pfeifen
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Traversflöte 4'
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C-f0 aus Ged. 8', fs0-g''' in Kirsche oder Birnbaum, ab c'' überblasend
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II. Manual C-g'''
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Offenflöte 8'
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C-E gedeckt, Ahorn, F-g''' 75% Sn, Prospekt
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Salicional 8'
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C-E gemeinsam mit Offenflöte 8', ab F offen 60% Sn
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Oktave 4'
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C-g''', 70% Sn
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Rohrflöte 4'
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C-g''', 40% Sn
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Nasard 2 2/3'
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c0-g''', 50% Sn
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Doublette 2'
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C-g''', 65% Sn
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Terz 1 3/5'
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C0-g''', 50% Sn
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Mixtur III 1'
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C-g''', 70% Sn
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Pedal C-f'
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Subbass 16'
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Koppeln II/I, I/P, II/P
Gehäuse in Fichte massiv
Prospektgestaltung nach Entwurf A oder B, auch individuelle Gestaltung ohne Aufpreis möglich.
incl. Transport, Montage und Intonation
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Die Überlegungen zur Entwicklung dieser
Orgel bezogen sich auf Kirchenräume mit ca. 170-250 Sitzplätzen. Für diese
(meistens) Mehrzweck-Räume sind 8-9 Register ausreichend.
Bei der Anschaffung eines Instruments dieser Größe stellt sich die Frage, ob eine etwas preisgünstigere 1-manualige Orgel
(mit mehrfach besetzten Fußlagen im Manual), oder eine 2-manualige Kleinorgel (mit
entsprechenden Lücken im Dispositionsaufbau) die richtige Lösung ist.
Die Erfahrung zeigt, dass auf 1-manualigen Instrumenten - auch mit geteilten Schleifen- ein
abwechslungsreiches registrieren nur sehr versierten Organisten möglich ist.
(Siehe Buch von Martin Kares - Kleinorgeln)
Das Ergebnis unserer Entwicklungsarbeit ist im Grunde eine 1-manualige Orgel mit einem
2. Werk, das von Pedal und I. Manual angespielt wird (= Resonancewerk).
Das II. Manual in konventionellem Werkaufbau mit doppelt besetzter 8' und 4' Lage, principalischem 2', sowie einer gemischten Aliquot und dreifacher Klangkrone.
Ein weiterer erwähnenswerter Punkt ist, dass die Aequallage bei Resonance III
mit drei Klangfarben besetzt ist.
Kräftig: Offenflöte 8' (Principalvertreter ab F offen)
Mittel: Gedackt 8'
Leise: Salicional 8'
Die Mensuren unserer Orgel sind im gesamten etwas weiter als bei Instrumenten dieser Größe üblich, damit auch in akustisch ungünstigen Räumen genügend Volumen vorhanden ist.
Die heutigen Mehrzweck-Sakralräume sind meistens nicht sehr hoch, deshalb wurde die Gesamthöhe der Orgel auf 4,20 m beschränkt.
Die Offenflöte 8' ist daher erst ab F offen gebaut.
Die Windladenbohrungen sind jedoch so bemessen, dass bei ausreichender Raumhöhe dieses Register in voller Länge gebaut werden kann.
Dispositionsänderungen im Rahmen der technischen Möglichkeiten sind selbstverständlich
durchführbar.
Dieser Orgeltyp mit der Nutzbarmachung des erweiterten Pedalregisters für das Manual, eröffnet viele Möglichkeiten für ein abwechslungs - und nuancenreiches Orgelspiel.
Die Intonation wird an Ort und Stelle auf den Raum abgestimmt.
Die Skizzen zeigen nur einen Ausschnitt über die Möglichkeiten der Prospektgestaltung.
Die Orgel kann jeder Raumgröße bzw. -höhe angepasst werden. Auch in diesem Bereich möchten wir jede Orgel individuell gestalten und auf vorhandene
Stile und Wünsche eingehen.
Jede dieser Orgeln ist ein handwerklich geschaffenes Unikat, wenngleich verschiedene
gleichartige Bauelemente Verwendung finden.
In diesem Zusammenhang weisen wir darauf hin, dass alle Teile in unserer Werkstatt in hoher handwerklicher Qualität geschaffen werden. Die Metallpfeifen werden in Spezialwerkstätten nach unseren Angaben angefertigt.
Weitere Informationen senden wir gerne zu.
HEHL Orgelbau
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